Schön, dass du hierhergefunden hast. Dies ist die erste kleine Nachricht aus meinem Schreib-Universum.
Meine Romantriologie Die Großartigen Gärten des Jonathan Kalmäuser entsteht gerade in der Feinarbeit. Es wird eine Geschichte über Sprache, Erinnerung und Identität – aber vor allem über den Moment, in dem Wörter verschwinden und wiederkehren. Fantasie und Wirklichkeit berühren sich darin an seltsamen Stellen. Das gefällt mir.
Ich verrate dir heute keine Inhaltsangabe.
Stattdessen ein Versprechen: Es wird ein Roman, der vom Wort aus denkt – und danach fragt, was von uns übrigbleibt, wenn Sprache sich verändert. Und was neu entstehen kann.
Warum dieser Roman?
Weil Sprache mich begleitet, seit ich denken kann. Worte können verbinden. Sie können auch trennen. Sie können verletzen, trösten, retten. Und manchmal erinnern sie uns an etwas, das wir längst verloren glaubten. Ich wollte eine Geschichte schreiben, die nicht hetzt. Eine, die innehält. Genau hinsieht. Eine Geschichte, die sich Zeit nimmt, während um sie herum alles schneller wird.
Der Prozess.
Dieser Roman entsteht nicht in einem Zug. Er wächst. Stürzt um. Wächst anders weiter. Ich überarbeite, zweifle, entdecke. Und irgendwann zeigt der Text selbst, wohin er will. Das ist der Teil, den ich am meisten liebe.
Ausblick.
Ich nehme dich mit – Schritt für Schritt. Zwischen Worten, Umwegen, Fundstücken und kleinen Momenten des Gelingens.
Danke, dass du hier bist.
